Volkswagen zeigt Touareg TDI für die Baja 1000

20 November, 2008

Volkswagen startet am (21.11.2008) erstmals mit einem speziell konstruierten Touareg TDI bei der Baja 1000 in Mexiko. Er wurde gestern auf der LA Autoshow in Los Angeles erstmals gezeigt. Der 550 PS starke Prototyp wird während des Rennens abwechselnd von Mark Miller und Ryan Arciero gefahren. Co-Piloten sind die beiden Kalifornier Willie Valdez jr. und Benny Metcalf jr.

Die Bajaj 1000 ist eng mit Volkswagen verbunden. Am 19. April 1967 wurde der legendäre Wettbewerb auf der mexikanischen Halbinsel Baja California zum ersten Mal gestartet. Vic Wilson und Ted Mangels siegten damals im Meyers Manx Volkswagen, dem Urvater aller Dünen-Buggys. Auch heute noch nehmen Wüstenbuggys auf Käfer-Basis an dem Rennen teil, denen acht Fahrzeugklassen offen stehen und in denen die Verwendung von VW-Technik teilweise explizit vorgeschrieben ist. VW lobt deshalb in diesem Jahr ein Preisgeld von rund 100 000 US-Dollar für die besten Fahrer dieser traditionellen Fahrzeug-Konstruktionen aus.

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Die Strecke besteht aus Geröllpisten, ausgewaschenen Flussbetten, Trial-Sektionen, Sand. und weichem Silt-Untergrunds. Die über 1000 Kilometer lange Strecke muss in mindestens 31 Stunden bewältigt werden. Zwischenzeiten werden nicht genommen.

Der Baja-Touareg hat einen 5,5-Liter-V12-Dieselmotor und Hinterradantrieb. Optisch lehnt sich der Rennprototyp stark dem Serien-Touareg an, ist in allen Proportionen aber über zehn Prozent größer. Der Federweg beträgt 75 Zentimeter.

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Nicht alle SUV verbrauchen auch mehr Sprit

20 November, 2008

202px-Land Rover Defender 110 CrewCab 1316 Bier 60 Jahre NRW-Fest Duesseldorf Frontright 2006-08-26 U in Ein großes SUV muss nicht zwangsläufig einen hohen Kraftstoffverbrauch bedeuten. Dass in manchen Fällen die großen und schweren Fahrzeuge sogar genügsamer sind als die kleinen und leichten zeigt ein SUV-Vergleichstest von "Auto Motor und Sport" mit 67 Fahrzeugen.

So schluckt das große Hybrid-SUV Lexus RX 400h mit 155 kW/211 PS beispielsweise 8,1 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Selbst bei den kleineren SUV mit Ottomotoren erzielt nur der 63 kW/86 PS starke Suzuki Jimny mit 7,3 Litern je 100 Kilometer ein besseres Ergebnis als der Lexus. Gleichauf mit dem Hybrid-SUV liegen in der Kategorie der Kleinen der Honda CR-V mit 110 kW/150 PS sowie der Daihatsu Terios mit 77 kW/105 PS. Alle anderen Benzin-SUV verbrauchen mehr. Schlusslicht des Vergleichstest unter den Mini-SUV ist der Jeep Wrangler mit 11,6 Litern Sprit-Verbrauch bei einer Leistung von 146 kW/199 PS.

Ebenfalls recht sparsam trotz großer Ausmaße ist der Hyundai Santa Fe mit 155 kW/211 PS. Der Koreaner schluckt 10,6 Liter Benzin je 100 Kilometer. Mit 21,4 Litern mehr als das Doppelte verbraucht der Hummer H2 mit seinem 6,1-Liter-Hubraum und 293 kW/398 PS. Damit landet der bärenstarke Geländegänger auf dem letzten Platz der Gegenüberstellung großer Benzin-SUV.

Bei den selbstzündenden SUV fährt der Suzuki Jimny mit 63 kW/86 PS und
6,1 Litern Diesel je 100 Kilometer den besten Verbrauch ein. Auf Platz zwei folgt der kompakte Ford Kuga mit 6,4 Litern bei einer Leistung von 100 kW/136 PS. Besonders hoch ist der Kraftstoffverbrauch beim Land Rover Defender, der mit 90 kW/122 PS-Motor 11,1 Liter Diesel benötigt.

Unter den großen Stadt-Geländewagen ist der Hyundai Santa Fe mit 114 kW/155 PS und einem Verbrauch von 7,3 Litern Diesel am sparsamsten unterwegs. 7,9 Liter Diesel auf 100 km bringen dem Kia Sorento mit 125 kW/170 PS den zweiten Platz ein. Den größten Diesel-Durst der Verbrauchsgegenüberstellung hat der VW Touareg mit 230 kW/313 PS. Er schluckt 12,6 Liter auf 100 Kilometern.

Volkswagen Touareg North Sails

18 Juli, 2008

Volkswagen präsentiert auf der Travemünder Woche die Studie Touareg „North Sails“. Zu den maritimen Modifikationen zählen unter anderem der mit Teakholz ausgekleidete Fahrzeugboden inklusive Ambientebeleuchtung und weißes Nappa-Leder an Bord. Der in Campanellaweiß lackierte Touareg rollt auf glänzenden 19-Zoll Reifen und Alufelgen.

Die Dekoreinlagen im Innenraum sind in „Klavierlack weiß" gehalten und von hochglanzpoliertem Aluminium eingerahmt. Zusätzlich sind Teile der Innenverkleidung weiß lackiert und der Dachhimmel ist mit Alcantara „Snowbeige" bespannt.
Frontscheinwerfer, Außenspiegel und Reflektoren sind mit aquamarinblau-farbenen Leuchtelementen versehen. Der Farbton setzt ebenfalls im Innenraum Akzente, dort in Form von Zick-Zack-Nähten an der Sitzanlage und der Türseitenverkleidung, wie sie für den Segelhersteller und Koperationspartner North Sails typisch sind. Weitere Details sind ein Klappfahrrad in „Campanellaweiß" mit blauen Akzenten und Sattel in Nappa-Leder, ein Fernglas mit Halterung in der Mittelkomsole und ein Kompass auf der Instrumententafel.

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