Nissan bringt Sondermodell des Qashqai

28 April, 2009

Ab sofort ergänzt das Sondermodell Qashqai i-Way das Crossover-Programm von Nissan. Es basiert auf der Ausstattungslinie Acenta und wartet mit optischen Änderungen am Exterieur und im Innenraum auf. Zudem ist das Modell ab Werk mit dem neuen Multimediasystem Connect ausgestattet. Mit einem Einstiegspreis von 24 790 Euro liegt der Preisvorteil beim Kauf der Sonderedition i-Way gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Qashqai-Modell bei 900 Euro.

Beim i-Way sind die Türaußengriffe sowie die Dachreling silberfarben lackiert und die Reifen im Format 215/55 R18 auf 18-Zoll-Alufelgen aufgezogen. Alle Qashqai i-Way verfügen zudem über eine Pedalerie aus Aluminium. Das fixierte Panorama-Glasdach reicht über beide Sitzreihen. Zu der Außenfarbe Nightshade passen die ab der B-Säule dunkel getönten Scheiben. Alternativ sind zu dem Sondermodell auch alle weiteren Farben aus dem Qashqai-Programm wählbar. Als Option erhältlich ist zudem eine Teillederausstattung mit rot abgesetzten Kontrastnähten.

Das serienmäßige Multimediasystem Connect bündelt Navigations-, Kommunikations- und Audio-Funktionen in einer einzelnen kompakten und vollständig in die Mittelkonsole integrierten Bedienoberfläche. Das System kombiniert eine CD-Audioanlage mit einem Navigationssystem sowie einer Bluetooth-Schnittstelle für Mobiltelefone.

Das Angebot der in sieben verschiedenen Varianten erhältlichen Sonderedition i-Way reicht vom Qashqai 2.0 mit 104 kW/141 PS, Frontantrieb und manuellem Sechsganggetriebe bis zum 110 kW/150 PS starken 2.0 dCi mit Dieselpartikelfilter, All-MODE-4×4-Antrieb und Sechstufen-Automatik. Der Einstiegspreis beträgt 24 790 Euro.

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Audi Q3 wird ab 2011 im spanischen Martorell gefertigt

22 April, 2009

Der Audi Q3 wird am Seat-Standort Martorell in Spanien gebaut werden. Die Produktion startet im Jahr 2011 mit einer jährlichen Produktionskapazität von bis zu 80 000 Einheiten. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 300 Millionen Euro. Mit dem Zuschlag der Q3-Produktion für Spanien wird die Entscheidung für eine Audi-Fertigung in den USA zunächst vertagt.

Der Q3 wird als kleiner, sportlicher SUV die Familie aus Q5 sowie Q7 ergänzen. Damit steht für 2011 nach dem A1 schon das nächste kompakte Modell in einer neuen Modellreihe auf der Agenda. Die Markteinführung des Q3 ist für 2011 vorgesehen.

Q3 in

Audi zeigt neue Q7–Generation

15 April, 2009

Audi hat die neue Q7-Generation vorgestellt. Bei den neuen Motoren verbraucht der 3.0 TDI Quattro nur noch 9,1 Liter pro 100 Kilometer. Und er startet auch in einer neuen Version als TDI „Clean Diesel“, mit der saubersten Dieseltechnologie weltweit und einem noch niedrigeren Verbrauch von lediglich 8,9 Liter/100km.

An der Front präsentiert sich der große Singleframe-Kühlergrill neu gezeichnet, vertikale Chromstäbe kontrastieren mit seiner schwarzen Hochglanzlackierung. Auch die Stoßfänger wurden überarbeitet; im unteren Bereich sind sie in schwarzer oder grauer Kontrastfarbe lackiert, je nach Wagenfarbe. In der Mitte des Stoßfängers sind markante Rippen zu finden.

Neben den serienmäßigen Halogenscheinwerfern bietet Audi eine Xenon plus-Variante und eine neue adaptive-light-Ausführung an, die neben dem Abblend-, Fern- und einem speziellen Autobahnlicht auch ein Abbiege- und Kurvenlicht integriert.

Die Seitenansicht mit ihrer Coupéhaften Dachlinie, dem flachen Fensterband und den gewölbten Blechflächen prägt den dynamischen Auftritt des Q7. Überarbeitete Türabdeckleisten setzen Akzente. Die Leichtbauräder weisen das Format 7,5 J x 18, die Reifen die Größe 235/60 auf; bei den V6-Motorisierungen haben die Felgen sieben, bei den V8-Varianten sechs Arme im Format 8J x 18.

Am Heck ist der untere Teil des Stoßfängers in Kontrastfarbe lackiert. Die Heckklappe ist im Bereich des Kennzeichens neu und plastisch geformt. Um das Gewicht des Q7 zu verringern, besteht sie aus Aluminium, ebenso wie die Motorhaube und die Kotflügel. Die Rückleuchten verfügen serienmäßig über LED-Technik.

Unter den elf Lackierungen des Audi Q7 stehen vier neue Töne zur Wahl – Ibisweiß, Graphitgrau Metallic, Teakbraun Metallic und Orcaschwarz Metallic. Auf Wunsch liefert Audi ein Aluminium-Exterieurpaket.

Der Q7 hat bei einem Radstand von 300 Zentimetern eine Länge von 5,09 Meter. Die Sitzlehnen in der zweiten Reihe lassen sich dreigeteilt umklappen, wodurch ein ebener Ladeboden entsteht – der Gepäckraum wächst so von 775 auf 2035 Liter Volumen. Eine dritte Sitzreihe für Passagiere bis 1,60 Meter Größe kann optional kombiniert mit einer verbesserten Easy-Entry-Funktion, bestellt werden.

Der Instrumenteneinsatz präsentiert sich neu gezeichnet; die großen, leicht ablesbaren Runduhren tragen Rähmchen in Metallic. Ambiente-Leuchten in den Türverkleidungen und eine Dekoreinlage auf der Beifahrerseite sorgen für einen distinguierten Look, zahlreiche Bedien-Details wurden verfeinert und durch Chromelemente aufgewertet.

Für den Antrieb des Q7 stehen sechs starke und hoch effiziente Direkteinspritzer-Motoren zur Verfügung, zwei Benzinern und vier Diesel, unter ihnen auch der V12 TDI.

Der 3.0 TDI leistet 176 kW / 240 PS und stemmt von 2000 bis 2250 Umdrehungen pro Minute 550 Nm, dabei gibt er sich im EU-Zyklus mit nur 9,1 Liter/100 km zufrieden. Der 3.0 TDI „Clean Diesel“ verbraucht nur 8,9 Liter/100km. Er erfüllt die strenge US-Norm LEV II Bin 5 und auch schon die für 2014 angekündigten Euro 6-Grenzwerte.

Beim Q7 4.2 TDI ist der Verbrauch von 11,1 auf 9,9 Liter pro 100 km gesunken. Gleichzeitig ist die Leistung auf 250 kW / 340 PS und 760 Nm gestiegen. Der 3.6 FSI, ein V6 mit schmalem Zylinderwinkel, kommt auf 206 kW / 280 PS Leistung und stemmt 360 Nm. Im Mittel verbraucht er 12,1 Liter Kraftstoff auf 100 km. Der 4.2 FSI, ein V8 verfügt über eine Leistung von 257 kW / 350 PS sowie ein Drehmoment von 440 Nm.

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Der nächste Toyota RAV4 mit Rückfahrkamera im Innenspiegel

16 Dezember, 2008

Der neue Toyota RAV4 wird für den US-Markt optional mit einem automatisch abblendenden Innenspiegel ausgestattet, der auch das Display für die Rückfahrkamera enthält.

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Volkswagen zeigt Touareg TDI für die Baja 1000

20 November, 2008

Volkswagen startet am (21.11.2008) erstmals mit einem speziell konstruierten Touareg TDI bei der Baja 1000 in Mexiko. Er wurde gestern auf der LA Autoshow in Los Angeles erstmals gezeigt. Der 550 PS starke Prototyp wird während des Rennens abwechselnd von Mark Miller und Ryan Arciero gefahren. Co-Piloten sind die beiden Kalifornier Willie Valdez jr. und Benny Metcalf jr.

Die Bajaj 1000 ist eng mit Volkswagen verbunden. Am 19. April 1967 wurde der legendäre Wettbewerb auf der mexikanischen Halbinsel Baja California zum ersten Mal gestartet. Vic Wilson und Ted Mangels siegten damals im Meyers Manx Volkswagen, dem Urvater aller Dünen-Buggys. Auch heute noch nehmen Wüstenbuggys auf Käfer-Basis an dem Rennen teil, denen acht Fahrzeugklassen offen stehen und in denen die Verwendung von VW-Technik teilweise explizit vorgeschrieben ist. VW lobt deshalb in diesem Jahr ein Preisgeld von rund 100 000 US-Dollar für die besten Fahrer dieser traditionellen Fahrzeug-Konstruktionen aus.

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Die Strecke besteht aus Geröllpisten, ausgewaschenen Flussbetten, Trial-Sektionen, Sand. und weichem Silt-Untergrunds. Die über 1000 Kilometer lange Strecke muss in mindestens 31 Stunden bewältigt werden. Zwischenzeiten werden nicht genommen.

Der Baja-Touareg hat einen 5,5-Liter-V12-Dieselmotor und Hinterradantrieb. Optisch lehnt sich der Rennprototyp stark dem Serien-Touareg an, ist in allen Proportionen aber über zehn Prozent größer. Der Federweg beträgt 75 Zentimeter.

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