Sommerreifen Nokian Z SUV

22 September, 2008

Der neueste SUV-Sommerreifen Nokian Z SUV ist leistungsstark, nässegriffig und komfortabel – das Resultat der effizienten Produktentwicklung, so der Hersteller aus Finnland. Die groβen und kräftigen Stadtgeländewagen verlangen den Reifen harte Widerstandsfähigkeit und fehlerfreies Leistungsvermögen ab.

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Nokian HT SUV – neuer Sommerreifen für anspruchsvolles SUV-Fahren auf Asphalt und Kies

20 September, 2008

Für qualitätsbewusste, deutsche Stadtgeländewagenfahrer ist der neue starke und leistungsfähige Nokian HT SUV Sommerreifen konzipiert. Er bietet hohe Sicherheit und feste Stabilität, reagiert aber trotzdem sofort und präzise auf die Lenkbewegungen.

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Komfort und Fahrsicherheit auf Asphalt, Schotter oder im rutschigen Gelände

8 September, 2008

Die Gesetze der Physik lassen sich nicht außer Kraft setzen. Diese Regel gilt besonders für die in den vergangenen Jahren so beliebten SUV. Hohes Fahrzeuggewicht und hoher Schwerpunkt sorgen dafür, dass Sports Utility Vehicle oder Geländewagen vor allem in Kurven schwerer beherrschbar sind als etwa Limousinen – es sei denn, intelligente Fahrwerkstechnik unterstützt den Fahrer. Dazu zählt die vom internationalen Automobilzulieferer Continental entwickelte Electronic Air Suspension. Dabei handelt es sich um ein elektronisch gesteuertes Luftfederfahrwerk, das die Härte der Dämpfer und Federn dem aktuellen Fahrzustand anpasst – davon profitieren selbstverständlich nicht nur SUV, sondern jeder andere Fahrzeugtyp ebenso.

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Geht es über schlechte Straßen, bietet das Luftfederfahrwerk viel Federungskomfort. Erkennt der Fahrwerksrechner aus den Sensorsignalen schnelle Kurvenfahrt, ein Brems- oder gar Ausweichmanöver, werden Dämpfer und Federn innerhalb von Sekundenbruchteilen so verstellt, dass das Fahrverhalten möglichst stabil ist – und dadurch etwas unkomfortabler als normalerweise. Darüber hinaus sind viele weitere Funktionen realisierbar, etwa das Absenken beim Be- oder Entladen, um eine möglichst niedrige Ladekante des Kofferraums zu erzielen, und das Anheben der Karosserie, um steile Parkhausrampen befahren zu können, ohne aufzusetzen. Vor allem Geländewagen profitieren von einer weiteren Zusatzfunktion der Luftfederung: Auf der Straße senkt sie die Karosserie ab, sorgt so für ein stabileres Fahrverhalten und weniger Verbrauch bei schneller Fahrt. Im Gelände lässt sich die Bodenfreiheit vergrößern.

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Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control, HDC): Sicher bergab fahren
Die Bergabfahrt mit einem SUV im steilen Gelände, aber auch auf einer zugeschneiten und glatten Bergstraße ist nicht ohne Tücken: Denn die Räder des Fahrzeugs müssen immer rollen, damit sie ausreichend Kräfte zur Seitenführung übertragen können. Wird dem ungeübten Fahrer der Weg ins Tal zu schnell und er tritt zu kräftig in die Bremsen, verlieren die Hinterräder diese Führung, das Fahrzeug stellt sich quer und kann sich im schlimmsten Fall überschlagen. Damit dies nicht passiert, hilft die Hill Descent Control (HDC). Wird die Bergabfahrhilfe aktiviert, regelt die Steuerelektronik das Tempo automatisch auf ein sicheres Niveau; mit kontinuierlich rund zehn km/h rollt das Fahrzeug talwärts, der Fahrer kann sich voll und ganz auf Gelände und Lenken konzentrieren.

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Berganfahrhilfe (Hill Start Assist, HSA): Kein Stress beim Anfahren am Berg
Anfahren am Berg: Viele Autofahrer denken mit leichtem Grausen an diese Lektion im Fahrunterricht. Und auch im Verkehrsalltag ist es nicht immer ein Vergnügen, im Parkhaus an der Rampe zu stehen, unter Verrenkungen das Parkticket aus dem Automaten zu ziehen und dann so schnell wie möglich zu starten, weil die Schlange vor dem Parkhaus im Wochenendtrubel immer länger wird. Das Spiel mit Handbremse und Kupplung verlangt einiges an Übung, will man den Motor nicht abwürgen und ungeduldiges Hupen provozieren. Der Hill Start Assist (HSA, Berganfahrhilfe) greift auf die Sensoren von ABS und ESP® zu und macht so aus den beiden Sicherheits-Assistenten ein Komfort-Feature – wobei auch HSA nicht nur ein Komfortmerkmal ist, sondern sichtlich zum entspannteren und damit auch sichereren Fahren beiträgt. Mit den Sensoren ist es möglich, die Bewegung des Fahrzeugs zu überwachen. Stoppt der Fahrer an einem Berg, so hält die Elektronik die Bremsen weiterhin für einige Sekunden geschlossen, das Fahrzeug bleibt stehen, ohne zurückzurollen. Erst wenn der Fahrer Gas gibt und die Kupplung kommen lässt, löst die Elektronik auch die Bremse und das Auto setzt sich in Bewegung – es rollte beim Anfahren nicht zurück, und erst recht wird der Motor nicht abgewürgt.

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