Toyota Tacoma mit neuartiger Rückfahrkamera als Serienausstattung

31 Juli, 2008

Ab Modelljahr 2009 werden alle in den Vereinigten Staaten und Kanada verkaufte kompakten Pickup-Trucks Toyota Tacoma mit einem Rear Camera Display (RCD) ausgestattet. Bei diesem System wird das Bild eine Rückfahrkamera in einen Sektor des Rückspiegels dargestellt. Bei dieser Anordnung des Kamerabildes im Spiegel hat der Fahrer gleichzeitig den Nahbereich (Kamera) und das weitere Umfeld (Rückspiegel) im Blick.

Beim Einlegen des Rückwärtsgangs erscheint automatisch eine hoch auflösende LCD-Anzeige mit 2,4-Zoll-Bilddiagonale auf der Oberfläche des automatisch abblendenden Rückspiegels. Bei Gangwechsel erlischt diese Anzeige wieder. Das System stammt vom US-Zulieferer Gentex, dem Weltmarktführer bei automatischen abblendenden Rückspiegeln, der auch den Fernlichtassistenten „Smartbeam“ herstellt.

„Der Toyota Tacoma ist das erste Fahrzeug, das unseren RCD-Spiegel als
Serienausstattung erhält", sagte Enoch Jen, Senior Vice President
von Gentex. Das Gentex Rückspiegelsystem biete Toyota eine kostengünstige Möglichkeit, dieses Feature an einer Stelle anzubringen, an der der Kunde das Bild des Verkehrs hinter dem Fahrzeug erwartet.

25675 in Toyota Tacoma mit neuartiger Rückfahrkamera als Serienausstattung

Volkswagen Touareg North Sails

18 Juli, 2008

Volkswagen präsentiert auf der Travemünder Woche die Studie Touareg „North Sails“. Zu den maritimen Modifikationen zählen unter anderem der mit Teakholz ausgekleidete Fahrzeugboden inklusive Ambientebeleuchtung und weißes Nappa-Leder an Bord. Der in Campanellaweiß lackierte Touareg rollt auf glänzenden 19-Zoll Reifen und Alufelgen.

Die Dekoreinlagen im Innenraum sind in „Klavierlack weiß" gehalten und von hochglanzpoliertem Aluminium eingerahmt. Zusätzlich sind Teile der Innenverkleidung weiß lackiert und der Dachhimmel ist mit Alcantara „Snowbeige" bespannt.
Frontscheinwerfer, Außenspiegel und Reflektoren sind mit aquamarinblau-farbenen Leuchtelementen versehen. Der Farbton setzt ebenfalls im Innenraum Akzente, dort in Form von Zick-Zack-Nähten an der Sitzanlage und der Türseitenverkleidung, wie sie für den Segelhersteller und Koperationspartner North Sails typisch sind. Weitere Details sind ein Klappfahrrad in „Campanellaweiß" mit blauen Akzenten und Sattel in Nappa-Leder, ein Fernglas mit Halterung in der Mittelkomsole und ein Kompass auf der Instrumententafel.

North-sails in Volkswagen Touareg North Sails

Audi Q5

15 Juli, 2008

Audi führt seine erfolgreiche Effizienzstrategie fort: Auch der neue Audi Q5, der Sportwagen unter den SUV, vereint starke Performance mit niedrigem Verbrauch. Hinter diesem Fortschritt steht ein breit gefächertes Paket an Hightech-Lösungen. Es reicht von der Energie-Rekuperation bis hin zum Downsizing bei den Antrieben.

Audi bringt den neuen Q5 mit drei starken, sportlichen Motoren auf den Markt: einen Turbo-FSI-Benziner und zwei TDI, alles hochmoderne, turboaufgeladene Direkteinspritzer. Das perfekte Zusammenspiel dieser beiden Technologien führt zum Downsizing, Hubraum wird durch Aufladung ersetzt. Damit bleibt der Q5 beim CO2-Ausstoß unter 200 Gramm pro Kilometer.
Der neue 2.0 TFSI, der Nachfolger jenes Motors, der viermal nacheinander zum "Engine of the year" gewählt worden ist, ist ein Vorbild in Sachen Effizienz. Bei der Performance spielt der Vierzylinder mit seinen 155 kW (211 PS) und den 350 Nm Drehmoment in der Sechszylinder-Klasse. Aber im Mittel verbraucht er nur 8,5 Liter pro 100 Kilometer – ein Wert, mit dem er seine Wettbewerber deutlich unterbietet.

Audi entwickelt die Benzindirekteinspritzung mit dem Kürzel FSI in großen Schritten weiter. So steuert das Audi Valvelift System (AVS) den Hub der Ventile in zwei Stufen, hebt das Drehmoment weiter an und senkt den Verbrauch um etwa fünf Prozent. Der 2.0 TFSI hat es seit seinem Debüt an Bord.
Der TDI – die erfolgreichste Effizienztechnologie der Welt
Audi hat das TDI-Prinzip vor nahezu 20 Jahren in die Pkw-Serie eingeführt – ein Meilenstein für die gesamte Automobilindustrie. Der TDI hat sich längst als erfolgreichste Effizienztechnologie der Welt etabliert, und Audi hat seinen Vorsprung Zug um Zug ausgebaut.

Die TDI-Motoren sind Teil der Audi Downsizing-Strategie. Der Vierzylinder-Diesel schöpft aus seinen zwei Liter Hubraum volle 125 kW (170 PS). Er liefert 350 Nm Drehmoment und gibt sich im Audi Q5 durchschnittlich mit nur 6,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer zufrieden. Der Top-Diesel im Q5 ist der 3.0 TDI, ein V6 mit 176 kW (240 PS) Leistung und bärenstarken 500 Nm Drehmoment. Sein Verbrauch auf 100 Kilometer beträgt lediglich 7,5 Liter im Schnitt.
Die starken Drehmomente bei niedrigen Drehzahlen erlauben es den Ingenieuren, die Getriebe etwas länger zu übersetzen, ohne dadurch Abstriche bei der Dynamik machen zu müssen. Bei allen Motoren im Audi Q5 liegt die maximale Durchzugskraft schon sehr früh an – der 2.0 TFSI beispielsweise baut seine 350 Nm bereits bei 1.500 1/min auf, knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl. So lässt sich der Q5 in niedrigen Drehzahlbereichen souverän bewegen – entsprechend günstig bleibt der Verbrauch.
Der modulare Effizienzbaukasten

Im Q5 und in einer Reihe weiterer Modelle setzt Audi ein ganzes Paket neuer Technologien ein, die unter dem Begriff Modularer Effizienzbaukasten zusammengefasst werden: Eine neue Flügelzellenpumpe für die Servolenkung fördert stets nur so viel Öl, wie im jeweiligen Betriebspunkt nötig ist. Der Kältekreislauf der Klimaautomatik arbeitet ebenfalls extrem wirtschaftlich. Die Ölpumpe wird vom Volumenstrom geregelt und arbeitet damit immer bedarfsgerecht. Konsequenter Feinschliff senkt bei allen Motoren die innere Reibung.
Eine weitere Technologie ist das neue Temperaturmanagement. In der Warmlaufphase wird ein Teil des Kühlkreislaufs abgekoppelt – der Motor erreicht seine Betriebstemperatur früher, auch das erhöht die Effizienz. Der Einspareffekt im Alltag ist beträchtlich, weil ein Großteil aller Fahrten über kurze Strecken führt.
Alle Varianten des Q5 – und auch alle Motorisierungen der A4 Limousine und des A4 Avant – gewinnen im Schiebebetrieb, also in Brems- und Ausrollphasen, Energie zurück. Der Generator kann die kinetische Energie in elektrische Energie umwandeln und sie wird in der Batterie zwischengespeichert. Beim Beschleunigen speist die Batterie die Energie zurück – und entlastet so den Motor.
Jede dieser Maßnahmen aus dem Modularen Effizienzbaukasten reduziert den Verbrauch um ein bis vier Zehntelliter. Zusammen machen sie etwa 15 Prozent des Gesamtverbrauchs oder rund 30 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
Audi treibt seine Effizienz-Strategie in allen Bereichen des Fahrzeugs voran. Der Audi Q5 2.0 TFSI, der serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe vom Band rollt, hat eine Schaltanzeige im Cockpit, die dem Fahrer den wirtschaftlichsten Gang empfiehlt. Auch das weiterentwickelte Navigationssystem hilft beim effizienten Fahren. Mit dem MMI Navigation plus kann sich der Fahrer die verbrauchsgünstigste Strecke berechnen lassen.

Bei den drei leistungsstärksten Motorisierungen montiert Audi serienmäßig die neue Siebengang S tronic – ein Doppelkupplungsgetriebe auf dem höchsten Stand der Technik. Mit seiner blitzschnellen und hochkomfortablen Schaltarbeit agiert es extrem sportlich, dabei verfügt es über einen hohen Wirkungsgrad und eine weite Spreizung zwischen kleinstem und größtem Gang. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist derzeit die effizienteste Getriebetechnologie.
Der Audi Q5, der Sportwagen unter den SUV, setzt auch beim Handling neue Maßstäbe. An seiner Dynamik haben auch die neuartigen, rollwiderstands-optimierten Reifen Anteil. Sie unterscheiden sich bei der Seitenführung und beim Bremsweg praktisch nicht mehr von herkömmlichen Reifen, verringern jedoch den Rollwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch in erheblichem Maße.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist das Exterieur. Der neue Audi Q5 weist in der Basisversion einen cw-Wert von nur 0,33 auf – die Bestleistung im Wettbewerb. Dies ist der aerodynamischen Grundform aber auch technischen Features wie dem verkleideten Unterboden zu verdanken. Die Stirnfläche misst wegen der relativ niedrigen Karosserie nur 2,65 m2; auch das kommt der Umströmung zugute. Das ist zwar auf dem Rollenprüfstand bei der Verbrauchsermittlung kaum spürbar, wirkt sich aber in der Praxis bei jeder Autobahnfahrt stark aus.

Audi setzt auf eine ganzheitliche, energetische Optimierung und hat bereits mehrfach bewiesen, dass sich Effizienz und Sportlichkeit einander nicht ausschließen. Zuletzt zeigte sich das eindrucksvoll beim dritten Sieg des R10 TDI bei den 24 Stunden von Le Mans. Beim härtesten Langstreckenrennen der Welt zählt jeder Tropfen Kraftstoff – und Audi hat einmal mehr gezeigt: Wer weniger verbraucht, fährt ganz nach vorne.

Crossover der Mazda Kazamai

15 Juli, 2008

Am 26. August enthüllt Mazda auf dem diesjährigen internationalen Automobilsalon in Moskau sein neuestes Concept Car: die sportlich-kompakte Crossover-Studie Mazda Kazamai.

„Tanzender Wind“, so die Bedeutung des japanischen Ausdrucks Kazamai, verbildlicht das starke und agile Wesen des neuen Crossover-Modells. Die Studie verkörpert Mazdas langfristige Vision neuer Technologien und die Philosophie des Zoom-Zoom Nachhaltigkeitsprogramms. Dessen Ziel ist es, sportlichen Fahrspaß sowie umwelt- und sicherheitstechnische Ansprüche in Einklang zu bringen.

Mit der Leichtigkeit des Windes
Der Mazda Kazamai entwickelt die Mazda Designsprache Nagare weiter, indem er deren fließende Linienführung mit aerodynamischen Proportionen verbindet. So ließen sich die Designer bei der Gestaltung der Außenhaut von Windturbulenzen inspirieren, deren Kräfte in der Natur den optischen Eindruck von Leichtigkeit erwecken.

Der markante 5-Punkt-Grill, die stark betonten vorderen Radkästen und die sanft geschwungene Dachlinie verleihen ihm eine außergewöhnliche Präsenz. Großformatige 22-Zoll-Räder unterstreichen die dynamische Ausstrahlung.

Starke Optik außen, kraftvoller Antrieb innen
Schon sein Äußeres verrät es: Mit seinen kompakten Dimensionen soll der Mazda Kazamai in erster Linie Temperament und Fahrspaß vermitteln. Hierfür sorgt natürlich auch sein Antrieb, ein Direkteinspritzer der nächsten Generation, der mittels eines komplett neu entwickelten Getriebes seine Kraft auf alle vier Räder verteilt. Gleichzeitig findet die weiterentwickelte Leichtbaustrategie ihren Niederschlag im Karosserieaufbau.

BMW X3 ab Herbst in zwei neuen Editionen

15 Juli, 2008

BMW frischt den X3 zum Herbst 2008 mit den beiden neuen Editionen „Lifestyle“ und „Exclusive“ auf. Darüberhinaus erhalten alle Modelle verfeinerte Innenraummaterialien, zusätzliche Außenfarben, mehr individuelle Ausstattungsmöglichkeiten und analog zum X6 in der Typenbezeichnung den Zusatz xDrive für das Allradsystem für optimalen Fahrspaß im Offroad.

Den BMW X3 Edition Lifestyle prägen unter anderem 18 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichen-Design beim BMW X3 xDrive35d beziehungsweise V-Speichen-Räder im 17-Zoll-Format für alle weiteren Modellvarianten. Der Innenraum verfügt über Lederlenkrad, Sitzbezüge in Stoff-/Leder-Kombination sowie schwarzen Schalt- und Handbremshebelbälge.
Die Edition Exclusive ist mit Leder-Komfortsitzen und Interieurleisten in Nussbaum-Edelholzausführung noch luxuriöser ausgelegt. Zur Ausstattung gehören zudem Xenon-Scheinwerfer, eine Scheinwerferreinigungsanlage, Regensensor und ein Lichtpaket.
Zusätzlich erhalten auch die Vierzylinder-Varianten des BMW X3 in Verbindung mit beiden Editionen Nierenstäbe im Farbton Graphit metallic sowie ein ovales Chrom-Auspuffendrohr.

Bmw-x3 in BMW X3 ab Herbst in zwei neuen Editionen